ein feiertag;
ich liege auf meinem bett, esse getrocknete melonenstücken, trinke abwechselnd mate und wasser und starre die decke an. auf meinem rücken der große wagen, auf meinen unterarmen trapeze in leberflecken. warten auf normalisierung meines kreislaufs, mein kopf eine wetterstation, der rest meines körpers die heimat von paracethamol. neben mir diverse manuskripte, hesse, vonnegut und böll. von draußen zieht der geruch des italienischen restaurants gegenüber und des cubaners unter uns in mein zimmer. fehlender durchzug, in meinem ohr musik, die ich früher sehr oft gehört habe.
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hej. alles, was du sagst, ist wichtig.
ich danke dir.