schlafen in einem fremden bett, das nicht einmal im ansatz nach mir riecht. angezerrte muskeln im nacken, die, die auch wochen später noch schmerzen, das gefühl, nie wieder wirklich den hals so weit zu drehen wie früher. kytta-balsam, der sich in die haut frisst, sodass es aussieht, als wäre man geschlagen worden, eine schicht sonnenbrand darüber, eine schicht, die langsam abblättert, im hintergrund bleibt, ähnlich wie die dunklen sonnenabdrücke des letzten sommers auf den füßen, dort wo die schuhe etwas licht an die haut gelassen haben. schlafen in einem fremden bett, einem, in dem es sich so unbequem liegt und das im hellen so weich aussieht, dass es einem die sprache verschlägt. vielleicht habe ich mir auch einfach nur den rücken kaputtgemacht.
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hej. alles, was du sagst, ist wichtig.
ich danke dir.