in meinem bauch rumort ein merkwürdiges, nicht näher definierbares gefühl, setzt sich fest, sieht mich fragend an. der gedanke an die gedanken aus dem off, es sind meine hände, die nach erdbeeren schmecken, es sind meine augen, aus denen ich den sand reibe; mein trost. um mich herum ein wald aus büchern, worten, knarzenden dielen, von mir ansatzweise beschriebenes papier. die manchmal-tage, die immer häufiger werden, in anderer konzentration. meine schreibmaschine, altertümlich aber modern in dem halbdunkel meines zimmers leuchtend einer dieser stühle, die ich als kind nie bekam. immer und überall holz, splitter, abgesessene sitzbezüge, flecken. draußen die erinnerung einer klimaanlage, in der wohnung über uns spielen sie schweigen, selten. zu viele kabel, abzüge, stifte und leeres papier in gebundener form. vielleicht fülle ich sie mit inhalt, später. der versuch, zu schlafen.
ich höre dem rauschen in meinen ohren, dem gefühl im bauch zu, auf meinem handrücken schließlich: mein herzschlag.
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ich danke dir.